Führt Schlafmangel zu Appetit?

Wer Körper und Geist zu wenig Entspannung in Form von Schlaf bekommen, so werden im Gehirn diverse Kontrollmechanismen ausgeschaltet. Eine der Folgen: Der gefürchtete Heisshunger kann nicht mehr rational unter Kontrolle gehalten werden und dem Appetit auf Süssigkeiten, Fettiges und andere ungesunde Lebensmittel wird nachgegeben. Eine neue US-amerikanische Studie bestätigt diese Ergebnisse und erklärt, dass kalorienreichem Essen umso schwerer widerstanden wird, je müder Geist und Körper sind. Dies liegt daran, dass die Kontrollaktivität des Gehirns nachlässt, während im ausgeschlafenen Zustand das Beherrschen von Appetit leichter fällt.

Schlafmangel als Appetitanreger

Bei der aktuellen Studie haben Wissenschaftler die Hirnregion, die Hemmungen beeinflusst, näher untersucht, während den Probanden Fotos von kalorienreichen Speisen gezeigt wurden. Um einen Vergleich anzustellen, wurden danach Fotos mit kalorienarmen Speisen gezeigt, ausserdem wurden auch Bilder von Pflanzen und Steinen genutzt. So konnten die Wissenschaftler herausfinden, dass die Gehirnaktivität bei den Bildern von kalorienreichen Lebensmitteln abnahm, wenn Müdigkeit und Schlafmangel vorlagen. Somit ist bewiesen, dass die Hirnantwort wichtig bei der Regulation der Nahrungsaufnahme ist. Ausserdem besteht die Möglichkeit, dass der Zustand des Geistes eng mit der Entscheidung zusammenhängt, ob Nahrung aufgenommen wird oder nicht. Falls man zwar Essen will aber nicht gross etwas bereit machen will, kann man JuicePlus Produkte kaufen und diese verspeisen. Diese sind nämlich extrem gesund.

Wer dem Heisshunger und der Müdigkeit entgegenwirken möchte, der kann mit der Zufuhr von Vitaminen entsprechende Reaktionen hervorrufen: Obst und Gemüse, aber auch entsprechende Präparate helfen dabei, den Heisshunger zu bekämpfen und der Müdigkeit vorzubeugen. Am besten hilft ein gesunder, durchgehender Schlaf sowie eine ausgewogene Ernährung. Langfristiger Schlafmangel wirkt sich nicht nur negativ auf die Ernährung aus, sondern kann auch körperliche Schäden hinterlassen.

Wie viel Salz ist gesund?

Der menschliche Körper verlangt eine gewisse tägliche Menge an Salz, damit die notwendigen Prozesse durchgeführt werden können. Vor allem bei der Regulierung des Wasser- und Nährstoffhaushalts wird Salz benötigt und ist somit für eine ausgewogene und gesunde Ernährung essentiell. Während Salz früher auf Grund seiner Seltenheit auch als das „weisse Gold“ bezeichnet wurde, ist es heutzutage im Überfluss zu finden und gerade die industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln sorgt dafür, dass heutzutage zu viel Salz konsumiert wird, da gerade Fertigprodukte zu viel davon enthalten.

Die tägliche Salzaufnahme

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt für erwachse Menschen eine maximale tägliche Aufnahme von fünf Gramm Salz. Allerdings werden in Europa wesentlich höhere Mengen konsumiert und so sind sechs bis acht Gramm pro Tag nicht selten, in einigen Ländern werden sogar täglich zwölf Gramm Salz konsumiert. Die empfohlene Menge von fünf Gramm entspricht circa 2.000 Milligramm Natrium und lediglich Hochleistungssportler benötigen eine höhere Menge an Salz, da durch ein starkes Schwitzen und einer höheren Aufnahme von Flüssigkeit der Salzgehalt stark sinken kann. Allerdings gleichen dies viele Sportler nicht durch die Aufnahme von zusätzlichem Salz aus, sondern nutzen eher isotonische Drinks, die mit Mineralstoffe und Salzen versetzt worden, oder greifen zu Nahrungspräparaten, die den entsprechenden Haushalt ausgleichen.

Den eigenen Salzhaushalt reduzieren

Der Grund für den hohen Salzgehalt in der heutigen Nahrung liegt in der Fertigung der Industrieprodukte. Wer keine Zeit zum Kochen hat, der sollte bei der Wahl von Fertignahrung nicht nur auf Kohlenhydrate und Fette achten, sondern auch den Salzgehalt vorab überprüfen. Wer selbst kocht, der sollte nach Möglichkeit beim Würzen mit Salz kleinere Mengen verwenden – Salz ist zwar ein wichtiger Geschmacksträger, jedoch sorgen bereits geringe Mengen für den erwünschten Effekt. Wer zu viel Salz zu sich nimmt, kann der muss sich mit einem hohen Blutdruck sowie Problemen mit Herz und Hirn auseinander setzen. Das dies nicht passiert, kann man Kapseln von JuicePlus kaufen. Diese fördern das gesunde Ernähren.

Gesunde Körperpflege

Die Haut wird ständig aufs Neue durch die Umwelt, durch Reinigungsmittel und vielem mehr gereizt und belastet. Deshalb ist eine gesunde Körperpflege sehr wichtig. Denn so kann die Haut geschützt werden.

Vor allem die regelmässige Reinigung sollte dabei nicht vernachlässigt werden. Denn dadurch können Make-Up-Reste, Hautfette und Schweisstropfen entfernt werden. So verstopfen auch die Poren nicht und die Bakterien können sich ebenfalls nicht vermehren. Jedoch muss man nicht zwangsläufig jeden Tag duschen. Es reicht vollkommen aus, lediglich jeden zweiten Tag zu duschen, ausser man verrichtet anstrengende, körperliche Arbeit oder schwitzt sehr stark.

Damit die Haut sich in der Nacht vernünftig erholen kann, können Cremes helfen. Masken helfen hingegen, die Haut zu entspannen und sie schöner, straffer und glatter werden zu lassen. Währenddessen können Peelings die Durchblutung anregen und die Hornschüppchen auf der Haut entfernen.

Wichtig zu wissen ist auch, dass die Haut vor allem durch Schlafmangel, Stress und Zucker geschädigt werden kann. Deshalb sollte man sich ausreichend entspannen und bewegen, genügend Schlaf erhalten und für eine gesunde Ernährung sorgen. Das Nahrungsergänzungsmittel JuicePlus hilft die gesunde Ernährung zu fördern.

Fördern und fordern

Wer einen Betrieb zu leiten hat, steht immer vor vielfältigen Problemen. Je grösser der Betrieb ist, desto besser müssen einzelne Abteilungen koordiniert werden und desto schneller muss auf ungewöhnliche Ereignisse reagiert werden. Die Verantwortung ist gross, denn es geht nicht nur um die stabile Existenz eines Unternehmens, sondern auch um die Sicherheit der Arbeitsplätze. Nur der Betrieb, der einerseits ein stabiles Management hat und der andererseits flexibel reagieren kann, wird auf Dauer Erfolge feiern können. Stabilität ist in einer sich immer schneller drehenden Welt eine wichtige Komponente, um geschäftlich am Ball bleiben zu können. Schweizer Tugenden wie Zuverlässigkeit und Solidität sind dabei immer öfter gefragt. Viele Betriebe schiessen wie Pilze aus dem Boden, aber viele von ihnen verschwinden auch so schnell, wie sie aufgetaucht waren. Was die Führung der Arbeitnehmer angeht, so gilt es, zu fördern und zu fordern. Wer seinen Arbeitnehmern beste Arbeitsbedingungen ermöglicht, der kann und muss auch qualitativ hochwertige Leistung erwarten können. Gesunde, zufriedene Arbeitnehmer erfüllen ihre Aufgaben nicht nur schnell, sondern auch zuverlässig. Betriebliches Gesundheitsmanagement ergänzt die bereits ergriffenen Massnahmen auf perfekte Weise. Da holt man sich idealer Weise einen Partner an Bord, der etwas versteht von diesem Bereich. Mit der Swica.ch hat man diesen idealen Partner bereits gefunden, denn auf deren umfassende Betreuung möchte wohl kein Betrieb mehr verzichten, der etwas auf sich hält.

Gesundheit – das höchste Gut

Es gibt viele Dinge, die wichtig sind in diesem Leben, doch den höchsten Stellenwert hat dabei die Gesundheit des Menschen. Wir kommen in der heutigen Zeit in den Genuss einer umfassenden, medizinischen Betreuung, die es in dieser Weise noch nie zuvor gab. Das Zusammenspiel von fundiertem, medizinischem Wissen und hochmoderne Technik machen es möglich. Es gibt kaum ein Gebiet in der Medizin, das noch nicht erforscht wurde oder in dem nicht aktuell geforscht wird. Viele Krankheiten, die über die letzten Jahrtausende Geisseln der Menschheit waren, sind heute gut zu behandeln oder sogar heilbar. Natürlich entstehen auch immer wieder einmal neue Krankheiten, wobei den Infektionen ein besonderes Augenmerk gilt. Es wird sich nie ganz vermeiden lassen, dass Menschen erkranken, aber die moderne Medizin vermag schon so einiges. Natürlich muss auch der einzelne Mensch aktiv an seinem Gesundheitszustand mitwirken. Das tut er, indem er auf Genussgifte verzichtet und vernünftig und gesund lebt. Das sollte der private Mensch, aber auch jeder Arbeitnehmer tun. Schweizer Unternehmen setzen dabei immer öfter auf betriebliches Gesundheitsmanagement von Swica.ch, denn da haben sie den besten Partner an ihrer Seite.
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Sicher und präzise

Ein Laser zur Korrektur von Sehschwächen – kann das überhaupt gut gehen? Sind die Risiken nicht viel zu hoch, um einen solchen Eingriff zu rechtfertigen? Müssen Patienten am Ende vielleicht mit einer noch schlechteren Sicht oder sogar Blindheit rechnen?

Zugegeben, es gab besonders zu Anfang der Forschung im frühen 20. Jahrhundert einige Probleme mit dem Augenlaser. Doch die gute Nachricht ist, dass Jahrzehnte der Forschung sowie moderne Technik diese fast vollständig beheben konnten. Heute sind die unterschiedlichen Verfahren sicherer denn je. Die Laser arbeiten im Mikrometerbereich, wodurch ungewollte Schäden so gut wie überhaupt nicht mehr auftreten. Die Präzision sorgt auch dafür, dass die Erfolgsaussichten höher denn je sind und immer mehr Menschen ohne Brille leben können.

Noch weiter lässt sich das Risiko minimieren, wenn sich Interessenten für einen seriösen und erfahrenen Partner für die Behandlung entscheiden. Einen solchen finden Sie zum Beispiel mit Focuslaser. Die Experten beraten jeden Patienten vor einem Eingriff umfassend, klären über Risiken und Möglichkeiten auf und finden im Dialog mit dem Patienten die optimale Behandlungsmethode. Als einer der wenigen Anbieter von Augenlaser bietet Focuslaser sogar an, die Kosten mit kleinen Raten zu zahlen. Dadurch ist das Verfahren endlich nicht mehr nur den Reichen vorbehalten.

Was ist ein Augenlaser?

Augenlaser klingt für manche im ersten Moment etwas seltsam. Einige denken an Zukunftstechnologien, andere vielleicht an Superman. Doch in der Tat hat das Verfahren mit nichts dergleichen zu tun. Die Technik ist bereits älter, als manch einer glauben mag. Bereits in den 1930er Jahren gab es erste Versuche in diesem Bereich. Das bedeutet, dass Mediziner, Techniker und Wissenschaftler fast ein Jahrhundert Zeit hatten, um die unterschiedlichen Verfahren zu optimieren und Probleme zu beseitigen.

Im Prinzip handelt es sich beim Augenlaser um einen Laserstrahl, der stark genug ist, um das Gewebe der Hornhaut zu verändern. Gleichzeitig ist er aber auch nicht zu stark, sodass keine Schäden im tieferen Gewebe auftreten. Der Laser muss ausserdem so präzise sein, dass er im Mikrometerbereich arbeiten kann. Denn nur so können Sehschwächen effektiv behoben werden. Natürlich ist die Technik im Detail noch weitaus komplizierter, doch für den Patienten ist vor allem eines wichtig: Der Augenlaser ist eine echte Alternative zu Brillen und anderen Sehhilfen. Diese sind nach einem erfolgreichen Eingriff nämlich überhaupt nicht mehr nötig. Wer jetzt Interesse bekommen hat, kann sich bei focuslaser.ch über Möglichkeiten und Chancen informieren. Das Unternehmen gehört zu den führenden Anbietern von Laserbehandlungen in der Schweiz und steht auch schon vor einem Eingriff mit Rat und Tat zur Seite.

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Menschen und ihre Gesundheit

Kein Mensch auf der Welt schafft es, sein ganzes Leben lang völlig gesund zu bleiben. Wir alle erkranken schon von klein auf an den verschiedensten Krankheiten, die wir uns aus den verschiedensten Gründen zuziehen. Das können Kinderkrankheiten sein, aber es können auch erworbene Störungen des Allgemeinbefindens sein. Was immer uns im Leben auch plagt, in der modernen Industriegesellschaft sind wir mit unseren Erkrankungen nicht mehr allein. Continue reading